OLED gegen FALD-LCD und LG gegen Sony – so kann man diesen TV-Vergleich mit wenigen Worten beschreiben. Wir vergleichen den LG C3, einen OLED-TV der Premiumklasse, mit Sonys X90L LCD-TV mit FALD Direct LED Hintergrundbeleuchtung aus der gehobenen Mittelklasse.
Dass der OLED-TV nicht nur aufgrund seines Panels, sondern auch wegen des Preises in diesem Vergleich besser abschneiden müsste, ist eigentlich klar. Spannend ist aber, wie groß der Unterschied wirklich ist und ob sich die Mehrkosten für den OLED-Fernseher C3 lohnen? Oder ist der deutlich günstigere LCD-Fernseher X90L von Sony am Ende sogar die bessere Wahl?
Zusammenfassung der Unterschiede zwischen dem LG C3 und Sony X90L
Hier findest Du für den schnellen Überblick eine Zusammenfassung aller wesentlichen Unterschiede zwischen den Modellen LG C3 und Sony X90L.
Vorteile des LG C3
- Mehr Größen verfügbar, zwei kleinere Diagonalen mit 42 und 48 Zoll
- Perfekter Kontrast dank OLED-Panel
- Helleres HDR-Bild, ideal für Filme und anderen HDR-Content
- Blickwinkelstabileres Bild
- Stärkeres Soundsystem, aber Down Firing
- Viermal HDMI 2.1 und ein USB-Port mehr
- Bessere Gaming-Eigenschaften mit geringen Input Lags und AMD Freesync

Vorteile des Sony X90L
- Auch mit riesigen 98 Zoll erhältlich
- Hohes Kontrastverhältnis dank FALD Direct LED
- Helleres SDR-Bild, vorteilhaft beim Fernsehen
- Doppelt so schnelles Black Frame Insertion
- Acoustic Multi-Audio mit klangpositionierenden Hochtonlaufsprechern
- viele Möglichkeiten mit optionaler BRAVIA CAM
- Variable Standlösung mit drei Positionen
- Deutlich geringere UVPs

Tabellarische Übersicht zu den Unterschieden
Eigenschaft | LG C3 | Sony X90L | ||
Design | ||||
Bild | 4K Auflösung 100 Hz native Bildwiederholrate OLED Evo Panel 10 Bit Farbtiefe Alpha 9 Gen 6 AI Bildprozessor Perfect Viewing Angle Black Frame Insertion (BFI) mit max. 60 Hz AI Upscaling AI Picture Pro Image Enhancing mit Quad Step Noise Reduction |
4K Auflösung 100 Hz native Bildwiederholrate FALD Direct LED 88 Dimming-Zonen (bei 65 Zoll) VA-LCD Panel 10 Bit Farbtiefe je Kanal Triluminos Display Cognitive Processor XR (Bildprozessor) mit Dual Database Processing Black Frame Insertion (BFI) mit max. 120 Hz |
||
Ton | 2.2 Kanal Audiosystem 40 Watt Ausgangsleistung (20 Watt Subwoofer) Down Firing Lautsprecher Dolby Atmos DTS eARC AI Sound Pro (Virtual 9.1.2 Up-mix) |
2.0 Kanal Audiosystem 30 Watt Ausgangsleistung (2 x 10, 2 x 5 Watt); 40 Watt bei 98 Zoll Acoustic Multi-Audio, klangpositionierender Hochtonlautsprecher eARC (enhanced ARC) Dolby Atmos, DTS |
||
HDR | HDR10: ja HLG: ja Dolby Vision: ja HDR10+: nein |
HDR10: ja HLG: ja Dolby Vision: ja HDR10+: nein |
||
Ausstattung | WebOS 23 2 x DVB-T2/C/S2 PVR Timeshift Magic Remote MR23GN Dolby Vision IQ Filmmaker Mode HFR mit 4K via HDMI, USB, TV-Empfang 4 x HDMI 2.1 mit 48 GBit/s |
Google TV 2 x DVB-T2/C/S2 2 x HDMI 2.1, 2 x HDMI 2.0 2 x USB PVR Timeshift Fernbedienung ohne Zifferntasten BRAVIA CAM kompatibel Standfuß mit 3 Aufstellmöglichkeiten (Standard-, Schmal-, Soundbar-Position), außer 98 Zoll |
||
Gaming und Input Lag | 1080p@60 Hz: 10 ms 4K@60 Hz: 10 ms 4K@120 Hz: 6 ms Automatic Low Latency Mode (ALLM) NVidia G-Sync Freesync Premium Game Optimizer |
1080p@60 Hz: 18 ms 4K@60 Hz: 18 ms 4K@120 Hz: 10 ms HDMI Forum VRR G-SYNC kein Freesync Automatic Low Latency Mode (ALLM) |
||
Einschränkungen | kein Freesync | |||
Aktuelle Preise | OLED42C37LA OLED42C38LA (1039,00 EUR) OLED48C37LA OLED48C38LA (1169,00 EUR) OLED48C39LA OLED55C37LA OLED55C38LA OLED55C39LC OLED65C37LA OLED65C38LA (2799,00 EUR) OLED65C39LC OLED77C37LA OLED77C38LA OLED77C39LC OLED83C37LA (3.499,00 €) OLED83C39LA (2799,00 EUR) |
XR-55X90L XR-65X90L (1.528,18 €) XR-75X90L (1.899,00 €) XR-85X90L (1.999,00 €) XR-98X90L (4.699,00 €) |
Quelle: teilweise rtings.com
Einordnung ins Lineup und Diagonalen im Vergleich

Der C3 ist die gehobene OLED-Mittelklasse bei LG, im gesamten Lineup aber im Premium-Bereich einzuordnen. Er sortiert sich über den günstigeren und abgespeckten A3 und B3, aber unter dem schicken G3 im Gallery Design sein. Über den 4K-OLEDs ist nur der 8K-Fernseher Z3 zu finden. Unter der OLED-Modellreihe tummeln sich u.a. die NanoCell-Modelle.
Auch bei Sony ist der X90K in der Mittelklasse zu finden. Er ist gegenüber dem X85L das höherwertige Modell mit FALD Direct LED Hintergrundbeleuchtung. Über ihm positioniert sich der X95L mit Mini-LEDs, darunter der günstige X80L mit lediglich am Rand verbauten LEDs. Über dem LCD-Portfolio gibt es mit dem OLED A80L und dem QD-OLED A95L derzeit nur wenig Auswahl.
Bei den Diagonalen bietet LG beim C3 mit sechs Stück eine mehr als Sony mit fünf. Den C3 gibt es mit 42, 48, 55, 65, 77 und 83 Zoll. Sony verkauft seinen X90L mit 55, 65, 75, 85 und 98 Zoll. Somit ist der OLED-TV neben den nahezu identischen Standardgrößen in zwei kleineren Varianten, der LCD-Fernseher hingegen in einer riesigen Ausführung erhältlich.
Bild im Vergleich: X90L fast immer deutlich heller, C3 mit besserer Blickwinkelunabhängigkeit
OLED und LCD setzen auf unterschiedliche Technologien für die Bilddarstellung und haben verschiedene Stärken und Schwächen. Die lassen sich auch im Vergleich von LG C3 und Sony X90L gut ablesen, auch wenn es eine Überraschung gibt.
Der OLED-Fernseher punktet traditionell mit seinem perfekten Kontrastverhältnis von unendlich:1 – den selbstleuchtenden und einzeln ansteuerbaren Pixeln sei Dank. Hier kann der X90L mit seinem VA LCD (BGR) Panel nicht mithalten, kommt nativ auf 4.800:1. Allerdings bedient man sich hier der FALD (Full Array Local Dimming) Direct LED Hintergrundbeleuchtung. Das bedeutet, dass die vollflächig verbauten LEDs in viele einzeln schaltbare Zonen (88 Stück bei 65 Zoll) unterteilt sind. Dies steigert den Kontrast, wie 42.000:1 mit Local Dimming zeigt.

Während der Kontrast-Punkt eindeutig an den C3 geht, punkten LCD-TVs traditionell mit ihrer hohen Bildhelligkeit. Das ist auch beim X90L so, zumindest bei SDR. Schaust du z. B. klassisches TV-Programm, dann profitierst Du vom mit 780 cd/m² zu 470 cd/m² deutlich helleren Bild, was unter anderem in hellen Umgebungen vorteilhaft ist. Auch bei einem Testbild mit 10% Weißanteil ist der Unterschied mehr als deutlich (1.250 cd/m² zu 410 cd/m²). Dennoch überrascht der C3 dank seinem für OLED-Verhältnisse hellen OLED Evo Panel bei der HDR-Wiedergabe. Spielst Du echten Hochkontrastformat-Content zu, dann bekommst Du hier mit 660 cd/m² zu 580 cd/m² sogar das unerwartet hellere Bild. Bei HDR-Testbildern hat hingegen der X90L mit 1.300 cd/m² zu 830 cd/m² wieder deutlich die Nase vorne.

Auch bei der Farbwiedergabe brilliert der OLED wie gewohnt. Er deckt den kleinen Farbraum gemäß DCI P3 zu 99% und damit fast komplett ab. Die höheren Anforderungen von Rec.2020 erfüllt er zu 73%. Der X90K muss sich hier mit 92% bzw. 71% begnügen, was aber ebenfalls keine schlechten Werte sind. Grundlegend arbeiten beide Fernseher mit 10 Bit Auflösung pro Farbkanal.
Bei der Blickwinkelstabilität zeigen die beiden Displaylösungen unterschiedliche Stärken. Der OLED-TV verfälscht Farben ab 34 Grad Abweichung, der LCD hingegen erst ab 70 Grad. Dafür punktet der C3 mit 70 Grad bei der Veränderung von Helligkeit und Schwarzwerten. Hier kann der X90L mit 33 Grad und 14 Grad nicht mithalten, bietet aufgrund der insgesamt geringeren Zahlen somit die weniger blickwinkelstabile Wiedergabe.
Unterschiede gibt es auch bei Black Frame Insertion sowie den verbauten Bildprozessoren. Sony setzt auf den Cognitive Processor XR mit Dual Database Processing und bis zu 120 Hz schnelles BFI. Bei LG arbeitet der Alpha 6 Gen 9 AI Prozessor mit ebenfalls allerhand Features wie AI Upscaling, AI Picture Pro und Image Enhancing mit Quad Step Noise Reduction. Die Optimierung der wahrgenommenen Bildflüssigkeit läuft aber nur mit 60 Hz.
Eigenschaft | LG C3 | Sony X90L |
Auflösung | UHD | UHD |
native Bildwiederholrate | 100 Hz | 100 Hz |
Bildschirmform | flach | flach |
Kontrastverhältnis (nativ) | unendlich:1 | 4.800:1 |
Kontrastverhältnis (local dimming) | – | 42.000:1 |
Paneltyp | OLED | VA LCD (BGR) |
Hintergrundbeleuchtung | – | FALD |
Local Dimming | Pixeldimming | ja |
SDR Peak 10% | 410 cd/m² | 1250 cd/m² |
SDR Real Scene | 470 cd/m² | 780 cd/m² |
HDR Peak 10% | 830 cd/m² | 1300 cd/m² |
HDR Real Scene | 660 cd/m² | 580 cd/m² |
Veränderung der Farben ab | 34° | 70° |
Veränderung der Helligkeit ab | 70° | 33° |
Veränderung der Schwarzwerte ab | 70° | 14° |
Farbraumabdeckung DCI P3 | 99% | 92% |
Farbraumabdeckung Rec.2020 | 73% | 71% |
BFI | ja (bis zu 60 Hz) | ja (bis zu 120 Hz) |
Auflösung pro Farbkanal | 10 Bit | 10 bit |
Quelle: teilweise rtings.com
Soundsystem und Audio: C3 mit besserem Soundsystem
LG verbaut im C3 in 2.2 Kanal Audiosystem mit 40 W, dessen 20 W starke Subwoofer bis 80 Hz tönen, während die Down Firing Lautsprecher nur nach unten abstrahlen. Dazu kann er 3D-Sound mit AI Sound Pro mit 9.1.2 virtuellen Kanälen simulieren.
Bei der Basswiedergabe (95 Hz) sowie der Ausgangsleistung (30 W bzw. 40 W bei 98 Zoll) kann das 2.0 Kanal Audiosystem des Sony X90L nicht mithalten. Mit Acoustic Multi-Audio versucht der Hersteller aber mit klangpositionierenden Hochtonlautsprechern zumindest die höheren Töne genau dort aus dem Gerät kommen zu lassen, wo sie laut Bild auch herkommen sollten.
Identisch ist, dass beide Geräte neben Dolby Atmos auch DTS beherrschen – bei LG endlich wieder. Dazu sind beide mit eARC (enhanced Audio Return Channel) ausgestattet, falls die Übermittlung des Sounds über ein HDMI-Kabel und nicht den optisch Digital-Audioausgang erfolgen soll.
Ausstattung und HDR-Unterstützung
Insgesamt stehen bei beiden Fernsehern vier HDMI-Ports zur Verfügung. Allerdings unterstützen beim X90L nur zwei davon HDMI 2.1, beim C3 alle vier. Derzeit dürfte dies aber nur für die allerwenigsten ein Ausschlusskriterium sein, da es derzeit noch wenige Geräte wie die Next-Gen-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X gibt, die von der höheren Bandbreite profitieren.

Mit drei Stück gibt es bei den USB-Ports einen mehr im C3, dafür wartet der LCD-Herausforderer mit einem Composite-Anschluss auf – heute selten und vielleicht von dem einen oder anderen weiterhin gewünscht. Für die Internetversorgung stehen LAN und WLAN zur Wahl, für Kopfhörer nur Bluetooth und kein Klinkenanschluss.
Als Smart-TVs bieten beide Geräte allerhand smarte Funktionen, basieren mit Google TV beim X90L bzw. WebOS 23 beim C3 allerdings auf unterschiedlichen Betriebssystemen. Dazu bieten sie viele heute übliche Features wie Sprachsteuerung über verschiedene Assistenten wie Amazon Alexa und Google Assistant (sowie im X90L eine Sony-eigene Lösung), können im nicht genutzten Zustand verschiedene Inhalte mit der LG Art Gallery bzw. Sony Living Decor darstellen und natürlich auch mit zahlreichen Apps bestückt werden. Pluspunkte sammelt der X90L mit der optional erhältlichen BRAVIA CAM für Gestensteuerung, Wiedergabeoptimierung, Videotelefonie und mehr.

Den TV-Empfang regeln beide mit einem Dual-Triple-Tuner (DVB-T2/C/S2) samt PVR und Timeshift. Bei den HDR-Formaten gibt es mit Dolby Vision (IQ beim C3), HDR10 und HLG keine wesentlichen Unterschiede.
Gaming und Input Lag: LG C3 schneller und mit AMD Freesync VRR
Um es kurz zu fassen: Der LG C3 ist der bessere Gaming-Fernseher. Er bietet mit 6 bis 10 ms die deutlich geringeren Latenzen. Dazu ist er neben ALLM (Auto Low Latency Mode), HDMI Forum VRR (Variable Refresh Rate), AMD Freesync und Nvidia G-SYNC vollumfänglich ausgestattet. Sony verzichtet hingegen auf AMDs Anti-Tearing-Maßnahme und ist auch sonst stärker auf die PlayStation 5 ausgerichtet. Zudem punktet der OLED-TV neben viermal HDMI 2.1 mit dem Game Optimizer.
Eigenschaft | LG C3 | Sony X90L |
Input Lag 1080p | 10 ms | 18 ms |
Input Lag 4K (60 Hz) | 10 ms | 18 ms |
Input Lag 4K (120 Hz) | 6 ms | 10 ms |
ALLM | ja | ja |
HDMI Forum VRR | ja | ja |
Freesync | ja | nein |
G-SYNC | ja | ja |
HDMI 2.1 | ja, 4x (48 Gbit/s) | ja, 2 x (HDMI 3, 4 mit 48 Gbit/s) |
Quelle: teilweise rtings.com
Unterschiede im Design
In der Designabteilung überzeugt der Sony X90L vor allem mit seiner variablen Standlösung. Die beiden schlanken Füße können weit außen oder nahe beieinander positioniert werden sowie auch durch Erhöhung des Bildschirms Platz für eine Soundbar schaffen. LGs mittig positionierter Standfuß bietet nicht diese Flexibilität, wobei auch hier die kleinste Version mit 42 Zoll auf zwei außenstehenden Füßen steht. Möchtest Du Deinen neuen Fernseher an die Wand hängen, gelingt dies bei beiden per VESA-Halterung.
Von der Seite betrachtet punktet der OLED-Fernseher mit seinem extrem dünnen Panel. In der Mitte ist er mit 45 mm deutlich dicker, aber immer noch schlanker als der X90L mit 57 mm. Auch seine Displayränder sind mit 6 mm zu 8 mm schlanker. Insgesamt wirkt der LG C3 sehr edel, da viele hochwertige Materialien verbaut sind (aber Achtung, die 42 Zoll Version hat seitliche Standfüße, die leider aus Kunststoff sind und billig wirken).


Datenblätter des LG C3 und Sony X90L im Vergleich
Eine relevante Übersicht über die wichtigsten Daten findest Du über unser Vergleichs-Tool. Du kannst außerdem weitere TV-Modelle zum Vergleich hinzufügen und Dir so mehrere Hersteller gleichzeitig anschauen.
OLED83C39LA | XR-98X90L | |
Bildwiederholrate | 100 Hz (nativ) | XR Motion Clarity, Auto-Modus |
Bildschirmdiagonale | 83 Zoll | 98 Zoll |
Ausgangsleistung (RMS) | 40 W | |
USB-Anschlüsse | 3 (USB 2.0) | 2 (seitlich) |
Aktuelle Angebote
Die aktuellen Angebote zum LG C3 und Sony X90L haben wir Dir in unserer Live-Preis-Abfrage zusammengestellt:
Empfehlung: C3 für kontrastreiches Bild, X90L für helle Räume
Wie erwartet liefert der LG C3 das kontrastreichere und farbintensivere Bild, punktet zudem überraschend mit höherer HDR-Realbildhelligkeit. Dem Sony X90L bleibt nur die hellere Wiedergabe von SDR-Material, ist somit der bessere „Fernseher“ (sprich für das klassische TV-Programm), während das OLED-Modell das spannendere Heimkino-TV ist.
Bei der sonstigen Ausstattung punktet der C3 mit viermal HDMI sowie den besseren Gaming-Merkmalen, der X90L mit der optionalen BRAVIA CAM und der vielseitigen Standlösung. Ansonsten bieten beide vieles von dem, was man sich von einem modernen Smart-TV wünscht.
Als höherwertiges Modell ist der C3 laut UVP auch deutlich teurer. 65 Zoll kosten beispielsweise mit 3.199 Euro fast doppelt so viel wie beim X90L mit 1.649 Euro. Insgesamt bewegt sich die Preisdifferenz bei den vergleichbaren Diagonalen zwischen 1.000 Euro bei 55 Zoll und 4.100 Euro bei 83 bzw. 85 Zoll. Das ist viel Geld, die wir dem OLED-TV am Ende nur bedingt abgewinnen können.
Wobei die Preise im Handel beim LG C3 mittlerweile deutlich stärker gesunken sind wie beim Sony X90L. Am Ende entscheiden wie so oft das zum Kaufzeitpunkt beste Angebot, das eigene Budget sowie der Anspruch an Deinen neuen Fernseher.
Weitere interessante Artikel zum LG C3 und Sony X90L findest Du hier:




