Welche Vorteile bringt ein QD-OLED-TV gegenüber einem klassischen OLED-Modell? Genau das finden wir heraus, indem wir den Sony Flaggschiff-OLED A95L mit LGs Bestseller und vielfach ausgezeichneten C3 vergleichen. Lohnt sich der Preisaufschlag für den um Quantenpunkte ergänzten OLED-TV von Sony oder ist der LG C3 die bessere und günstigere Wahl?
Zusammenfassung der Unterschiede zwischen dem Sony A95L und LG C3
Hier findest Du für den schnellen Überblick eine Zusammenfassung aller wesentlichen Unterschiede zwischen den Modellen Sony A95L und LG C3.
Vorteile des Sony A95L
- Viel hellere HDR- und etwas hellere SDR-Wiedergabe
- Deckt die DCI-P3- und Rec.2020-Farbräume dank Quantenpunkten deutlich höher ab
- Blickwinkelstabilere Wiedergabe
- Acoustic Surface Audio+
- BRAVIA CAM liegt im Lieferumfang bei und eröffnet neue Möglichkeiten
- Schlankeres Design und verstellbare Standfüße

Vorteile des LG C3
- In doppelt so vielen Diagonalen von 42 bis 83 Zoll erhältlich
- Bis zu 800 Euro günstiger laut UVPs
- Viermal HDMI 2.1 und bessere Gaming-Eigenschaften

Tabellarische Übersicht zu den Unterschieden
Eigenschaft | Sony A95L | LG C3 | ||
Design | ||||
Bild | 4K-Auflösung QD-OLED 100 Hz native Bildwiederholrate Farbtiefe: 10 bit Black Frame Insertion (BFI): ja (bis zu 60 Hz) Cognitive Processor XR (Bildprozessor) mit Dual Database Processing |
4K Auflösung 100 Hz native Bildwiederholrate OLED Evo Panel 10 Bit Farbtiefe Alpha 9 Gen 6 AI Bildprozessor Perfect Viewing Angle Black Frame Insertion (BFI) mit max. 60 Hz AI Upscaling AI Picture Pro Image Enhancing mit Quad Step Noise Reduction |
||
Ton | 2.0 Kanal Audiosystem Ausgangsleistung: 60 Watt Acoustic Surface Audio+ (2 Subwoofer, 2 Aktuatoren) Dolby Atmos Dolby DigitalDTS eARC (enhanced ARC) |
2.2 Kanal Audiosystem 40 Watt Ausgangsleistung (20 Watt Subwoofer) Down Firing Lautsprecher Dolby Atmos DTS eARC AI Sound Pro (Virtual 9.1.2 Up-mix) |
||
HDR | HDR10: ja HLG: ja Dolby Vision: ja HDR10+: nein |
HDR10: ja HLG: ja Dolby Vision: ja HDR10+: nein |
||
Ausstattung | Smart TV: Google TV (Version 12) Tuner: 2 x DVB-T2/C/S2 PVR: ja HDMI: 4 davon HDMI 2.1: ja, 2x (HDMI 3, 4 mit 48 Gbit/s) USB: 2 Timeshift Premium-Fernbedienung mit Licht, Standard-Fernbedienung Aluminium-Standfuß mit 2 (55, 65 Zoll) bzw. 3 (77 Zoll) Positionierungsmöglichkeiten BRAVIA CAM im Lieferumfang |
WebOS 23 2 x DVB-T2/C/S2 PVR Timeshift Magic Remote MR23GN Dolby Vision IQ Filmmaker Mode HFR mit 4K via HDMI, USB, TV-Empfang 4 x HDMI 2.1 mit 48 GBit/s |
||
Gaming und Input Lag | 1080p@60 Hz: 17 ms 4K@60 Hz: 17 ms 4K@120 Hz: 8 ms HDMI Forum VRR: ja Freesync: nein G-SYNC: ja ALLM: ja |
1080p@60 Hz: 10 ms 4K@60 Hz: 10 ms 4K@120 Hz: 6 ms Automatic Low Latency Mode (ALLM) NVidia G-Sync Freesync Premium Game Optimizer |
||
Einschränkungen | kein Freesync | – | ||
Aktuelle Preise | XR-55A95L (2.489,15 €) XR-65A95L (3.177,85 €) XR-77A95L |
OLED42C37LA OLED42C38LA (1039,00 EUR) OLED48C37LA OLED48C38LA (1159,00 EUR) OLED48C39LA OLED55C37LA OLED55C38LA OLED55C39LC OLED65C37LA OLED65C38LA (2799,00 EUR) OLED65C39LC OLED77C37LA OLED77C38LA OLED77C39LC OLED83C37LA (3.499,00 €) OLED83C39LA (2799,00 EUR) |
Quelle: teilweise rtings.com
Einordnung ins Lineup, Diagonalen und UVP im Vergleich
Der A95L ist schnell ins Portfolio 2023 von Sony einsortiert. Es ist der beste OLED-TV des aktuellen Jahres und über dem A80L einsortiert. Darunter positionieren sich noch diverse LCD-TVs, angeführt vom X95L mit Mini LEDs.

Bei LG ist das OLED-Portfolio umfangreicher. Der C3 ist quasi die Mittelklasse. Er sortiert sich unter dem 8K-Topmodell Z3 und dem schicken G3 im Gallery Design ein. Unter dem C3 sind die beiden günstigeren OLED-TVs A3 und B3 zu finden. Unter der Geräteklasse offeriert LG noch QNEDs und NanoCells.
Den C3 vertreibt LG in insgesamt sechs Diagonalen mit 42, 48, 55, 65, 77 und 83 Zoll – und damit in doppelt so vielen Größen wie Sony seinen A95L. Den gibt es nur mit 55, 65 und 77 Zoll.
Die beiden Infos zu den Lineups findest Du hier:
- Sony OLED TVs 2023: Unterschiede und Vergleich der Sony OLED Fernseher AL-Serie
- LG OLED TV Serie 2023: Vergleich, Unterschiede und Neuheiten der LG OLED Serie 3 aus 2023 (A3, B3, C3, G3, M3, Z3)
Auch bei den unverbindlichen Preisempfehlungen hat der klassische OLED ohne Quantenpunkte die Nase vorne. Bei den drei identischen Diagonalen mit 55, 65 und 77 Zoll liegt er um 700 bis 800 Euro unter den UVPs von Sonys QD-OLED. So gibt es z. B. den 65 Zoll großen LG C3 für die gleiche UVP wie den 10 Zoll kleineren, sprich 55 Zoll messenden Sony A95L.
Diagonale | Modell | Preis (UVP) | Kosten pro Zoll | Modell | Preis (UVP) | Kosten pro Zoll | Differenz |
42 | OLED42C39LA | 1.699 € | 40 € | – | – | ||
48 | OLED48C39LA | 1.799 € | 37 € | – | – | ||
55 | OLED55C39LA | 2.499 € | 45 € | XR-55A95L | 3.299 € | 60 € | -800 € |
65 | OLED65C39LA | 3.299 € | 51 € | XR-65A95L | 3.999 € | 62 € | -700 € |
77 | OLED77C39LA | 5.399 € | 70 € | XR-77A95L | 6.199 € | 81 € | -800 € |
83 | OLED83C39LA | 7.299 € | 88 € | – | – |
Bild im Vergleich: A95L deutlich heller und mit höherer Farbraumabdeckung
Grundlegend handelt es sich beim Sony A95L wie auch beim LG C3 um OLED-TVs mit 4K-Auflösung und 100 Hz Bildwiederholrate. Allerdings „pimpt“ Sony das Panel mit den selbstleuchtenden Pixeln noch mit den Quantum Dots, die man seit Jahren von Samsungs QLED-TVs kennt, auf. Dies hat unter anderem Vorteile für die Farbwiedergabe und die Bildhelligkeit, wie die nachfolgend thematisierten Messwerte belegen.
Obwohl es sich beim LG C3 um einen OLED evo TV handelt, der für seine höhere Bildhelligkeit bekannt ist, kann er nicht mit dem Sony A95L mithalten. Geben die beiden Fernseher reale Inhalte in SDR (z. B. das klassische TV-Programm) wieder, liegen sie mit 510 cd/m² zu 470 cd/m² noch ziemlich auf Augenhöhe, auch wenn der QD-OLED bei SDR-Testcontent den rund 20 Prozent helleren Wert erreicht (510 cd/m² zu 410 cd/m²). Spielst du kontrastreichen Realcontent in HDR zu, zeigt der A95L hingegen sein ganzes Können und erreicht einen Wert von 1.080 cd/m². Hier kann der C3 mit 660 cd/m² nicht gegenhalten. Bei HDR-Testbildern mit 10% Weißanteil sieht es ähnlich deutlich aus (1.150 cd/m² zu 830 cd/m²).

Auch der Farbwiedergabe kommen die Quantum Dots zugute. Das lässt sich beim kleineren Farbraum nach DCI P3 noch nicht wirklich erkennen. Denn den deckt der C3 mit 99% nahezu komplett ab, während der A95L ihn mit 100% vermutlich übererfüllt. Deutlicher wird der Effekt beim größeren Rec.2020-Farbraum. Hier schneidet der QD-OLED-TV mit 86% hervorragend ab und lässt dem OLED mit seinen eigentlich ebenfalls guten 73% keine Chance. Identisch ist, dass beide eine Auflösung von 10 Bit pro Farbkanal nutzen.
Keinen Einfluss haben die Quantenpunkte hingegen auf den Kontrast des Bildes. Der liegt bei beiden Geräten auf perfektem Niveau von unendlich:1 – Standard für OLED-TVs.
Auch bei der Blickwinkelstabilität hat der A95L Vorteile. Bei ihm verändern sich Farben, Helligkeit und Schwarzwerte erst ab 70 Grad Abweichung. Den gleichen Wert kann auch der C3 bei den beiden letztgenannten Kriterien aufweisen, „versagt“ mit nur 34 Grad bei der Veränderung der Farbe aber hier deutlich früher.
Während Black Frame Insertion (BFI) bei beiden Geräten mit 60 Hz läuft, gibt es Unterschiede bei den verwendeten Bildprozessoren. Hier setzen die Hersteller jeweils auf ihre aktuellen 4K-Top-Modelle. Das ist bei Sony der Cognitive Processor XR mit Dual Database Processing, bei LG hingegen der Alpha 9 Gen 6 AI mit AI Upscaling, AI Picture Pro sowie Image Enhancing mit Quad Step Noise Reduction.
Eigenschaft | Sony A95L | LG C3 |
Auflösung | 4K | 4K |
native Bildwiederholrate | 100 Hz | 100 Hz |
Bildschirmform | flach | flach |
Kontrastverhältnis (nativ) | unendlich:1 | unendlich:1 |
Paneltyp | QD-OLED | OLED (RWGB) |
SDR Peak 10% | 510 cd/m² | 410 cd/m² |
SDR Real Scene | 510 cd/m² | 470 cd/m² |
HDR Peak 10% | 1150 cd/m² | 830 cd/m² |
HDR Real Scene | 1080 cd/m² | 660 cd/m² |
Veränderung der Farben ab | 70° | 34° |
Veränderung der Helligkeit ab | 70° | 70° |
Veränderung der Schwarzwerte ab | 70° | 70° |
Farbraumabdeckung DCI P3 | 100% | 99% |
Farbraumabdeckung Rec.2020 | 86% | 73% |
BFI | ja (bis zu 60 Hz) | ja (bis zu 60 Hz) |
Auflösung pro Farbkanal | 10 bit | 10 Bit |
Quelle: teilweise rtings.com
Soundsystem und Audio: Sony A95L mit Acoustic Surface Audio+
Sony weist das Soundsystem im A95L als 2.0 Kanal Audiosystem mit 60 Watt Ausgangsleistung aus. Allerdings setzt der Hersteller sein eigenes Acoustic Surface Audio+ ein. Hier versetzen zwei Aktuatoren und zwei Subwoofer den Bildschirm in minimale Schwingungen und verwandeln ihn so zum Lautsprecher. So kommt der Ton direkt aus dem Bild.

LG verbaut im C3 ein mit 40 Watt schwächeres 2.2 Kanal System, das auf Down-Firing-Lautsprecher setzt. Bei der Basswiedergabe liegen beide Geräte nahezu gleichauf (85 Hz beim A95L, 80 Hz beim C3).
Beide Fernseher können nicht nur virtuell 3D-Sound vorgaukeln, sondern unterstützen auch Dolby Atmos und DTS. Dazu sind sie beide mit eARC bestückt, womit wir direkt zu den Anschlüssen kommen.
Ausstattung und HDR-Unterstützung
Viermal HDMI 2.1 sind bei LG in der Preisklasse üblich, so auch beim C3. Bei Sony und seinem sogar noch teureren A95L sieht es hingegen etwas anders aus. Der Hersteller verbaut nur auf der Hälfte der vier HDMI-Anschlüsse den neuen und besonders schnellen Standard.

LG verbaut mit drei Stück einmal USB mehr, während beide zusätzlich mit einem optischen digitalen Audioport sowie LAN aufwarten. Dazu kommen die Drahtlosschnittstellen WLAN und Bluetooth.
Den TV-Empfang regeln in beiden Fernsehern Dual-Triple-Tuner für DVB-T2/C/S2, sodass Du jeweils zwei Programme empfangen kannst. Die Wiedergabe lässt sich dank Timeshift pausieren und später fortsetzen, zudem können Sendungen mit PVR aufgezeichnet werden.
Abgerundet wird die Ausstattung durch viele smarte Features wie Sprachsteuerung über Amazon Alexa und Co, die Smart-Home-Vernetzung sowie das Installieren von Apps. Hierbei laufen beide Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen – WebOS 2023 beim LG C3, Google TV in Version 12 beim Sony A95L.
Spannend und innovativ ist die Sony BRAVIA CAM, die der Hersteller dem A95L beilegt. Die Kamera kann unter anderem für Videochats, die Optimierung der Wiedergabe sowie die Gestensteuerung eingesetzt werden. Möchtest Du statt zu reden oder herumzufuchteln lieber einzelne kleine Tasten drücken, dann kannst Du dies beim A95L auf der Premium-Fernbedienung mit Licht bzw. beim C3 auf der Magic Remote MR23GN.

Beide Hersteller zählen bei den Hochkontrastformaten zu den Verfechtern von Dolby Vision, wobei LG hier auf die IQ-Ausführung mit Helligkeitssensor zurückgreift. Dazu unterstützen beide HDR10 und HLG, nicht aber HDR10+.
Gaming und Input Lag: LG C3 deutlich schneller und mit 4 x HDMI 2.1
Videogames gehören bei vielen zu den liebsten Zeitvertreiben. Ist dies auch bei Dir so und Du möchtest gerne eine Spielekonsole an Deinen neuen Fernseher anschließen, dass ist technisch gesehen der LG C3 die bessere Wahl.
Dies liegt zum einen an den mit 6 bis 10 ms nicht nur hervorragend, sondern im Vergleich auch geringeren Input Lags. Zudem unterstützt der LG C3 neben den HDMI-Funktionen ALLM (Auto Low Latency Mode) und HDMI Forum VRR (Variable Refresh Rate) auch die Anti-Tearing-Features Freesync und G-SYNC von AMD bzw. Nvidia. Sony verzichtet hingegen auf AMD Freesync.
Dazu kommen als weitere Argumente für den C3 noch die bereits thematisierten vier HDMI-2.1-Ports sowie der Game Optimizer. Bist Du hingegen ein PlayStation-Fan und kommt für Dich keine andere Spielekonsole in Frage, ist auch der Sony A95L eine passende Wahl.
Eigenschaft | Sony A95L | LG C3 |
Input Lag 1080p | 17 ms | 10 ms |
Input Lag 4K (60 Hz) | 17 ms | 10 ms |
Input Lag 4K (120 Hz) | 8 ms | 6 ms |
ALLM | ja | ja |
HDMI Forum VRR | ja | ja |
Freesync | nein | ja |
G-SYNC | ja | ja |
HDMI 2.1 | ja, 2x (HDMI 3, 4 mit 48 Gbit/s) | ja, 4x (48 Gbit/s) |
Quelle: teilweise rtings.com
Unterschiede im Design
Der A95L ist mit 31 mm gegenüber 45 mm Gerätedicke des C3 der schlankere Fernseher. Beide lassen sich über den VESA-Standard aufhängen, sind aber primär Standgeräte. Der klassische OLED von LG steht hierbei auf einem zentralen und recht breiten Fuß (besonders breit bei 83 Zoll).

Sony hat sich für die zwei schlanken Aluminium-Standfüße des A95L hingegen etwas Besonderes einfallen lassen – wobei wir dies schon länger von Fernsehern des Herstellers kennen. Die beiden Füße können in insgesamt zwei (55 und 65 Zoll) bzw. drei (77 Zoll) Positionen montiert werden, stehen so weit auseinander bzw. enger zusammen oder heben das Gerät an, um Platz für eine Soundbar zu schaffen.


Datenblätter des Sony A95L und LG C3 im Vergleich
Eine relevante Übersicht über die wichtigsten Daten findest Du über unser Vergleichs-Tool. Du kannst außerdem weitere TV-Modelle zum Vergleich hinzufügen und Dir so mehrere Hersteller gleichzeitig anschauen.
XR-77A95L | OLED83C39LA | |
Bildschirmdiagonale | 77 Zoll | 83 Zoll |
Bildwiederholrate | XR OLED Motion, Auto-Modus | 100 Hz (nativ) |
BILDWIEDERHOLRATE | 100 Hz | |
Bildschirmauflösung | UHD (3840 x 2160 Pixel) |
Aktuelle Angebote
Die aktuellen Angebote zum Sony A95L und LG C3 haben wir Dir in unserer Live-Preis-Abfrage zusammengestellt:
Empfehlung
Die primäre Frage dieses Vergleichs war, wie stark sich die Quantenpunkte des QD-OLEDs im Sony A95L auf die Bildqualität auswirken, gemessen im Vergleich zum LG C3. Hier gibt es zwei klare Punkte: Bildhelligkeit und Farbwiedergabe. Hier schneidet der A95L deutlich besser ab als der klassische OLED-TV.
Bei der sonstigen Ausstattung hat hingegen punktuell der C3 von LG die Nase vorne, vor allem durch viermal HDMI 2.1 und die besseren Gaming-Eigenschaften. Sony kontert dies beim A95L unter anderem mit dem spannenden Acoustic Surface Audio+ Soundsystem sowie der im Lieferumfang beiliegenden BRAVIA CAM.
Allerdings ist der Sony A95L nicht nur in nur halb so vielen Diagonalen erhältlich, sondern laut unverbindliche Preisempfehlung auch um bis zu 800 Euro teurer. Von daher ist er zwar unter anderem durch die Bildtechnologie, sprich dem um Quantum Dots erweiterten OLED-Panel der spannendere Fernseher, kann im Vergleich aus unserer Sicht den Aufpreis aber nicht vollends rechtfertigen. Zumal auch der LG C3 alles andere als ein schlechter OLED-TV ist, der aber eben deutlich weniger kostet.
Während die UVPs die graue Theorie ist, sind am Ende die echten Marktpreise entscheidend. Daher ist es ratsam, dass Du Dir zum Kaufzeitpunkt die Angebote für beide Geräte anschaust, um den realen Preisunterschied herauszufinden. Ist dieser für Dich verschmerzbar und bist Du kein fanatischer Xbox-Gamer, dann würden wir zum Sony A95L raten, wenn es diesen in der von Dir gewünschten Diagonale gibt.
Weitere interessante Artikel zum Sony A95L und LG C3 findest Du hier:




